| Damals
(Für eine größere Auflösung bitte in das jeweilige Foto klicken)
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| Der Personenverkehr zwischen Büren und Geseke endete auf der zum 1.Juli.1900 eröffneten Strecke schon relativ früh. Nach 52 Jahren wurde zum Fahrplanwechsel am 17.Mai 1952 die Personenbeförderung offiziell wieder eingestellt. Jedoch der starke Winter im Jahr 1952/53 und die dadurch vereiste Bürenerstraße zwischen Geseke und Büren veranlasste die Deutsche Bundesbahn dazu, die Personenbeförderung, zumindest für diesen Zeitraum, wieder aufzunehmen. Als der Winter vorbei war, wurde auch der Personenverkehr wieder eingestellt, diesmal endgültig.
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| Auf dem übrig gebliebenden, ca. 4,5 Km
langen, Streckenabschnitt (Geseke Bf - Geseke Süd) rollte der
Güterverkehr zu den Zementwerken unverändert weiter und es gab bis Anfang
der 1990er Jahre noch 4 Zementwerke (Anneliese, Westdeutsche, Milke und
Fortuna) und eine Schuttdeponie, die mehrmals täglich von Mo-Fr
angefahren und bedient worden sind. |
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| Im Jahr 1993 wurde das Werk Westdeutsche (Gebr. Gröne) durch
Anneliese übernommen und man hat anschließend die Produktion dort eingestellt -- gleichzeitig endete hier die Bahnverladung. In den folgenden Jahren 1994/95 wurde das Werk Westdeutsche (Gebr. Gröne)
abgebaut. Im Werksanschluss Anneliese hat man im Jahr 1998 ebenfalls die letzten Wagen abgefertigt und es endete auch hier die Bahnverladung. Ende 2003 gab es die ersten Meldungen, dass die
Deutsche Bahn (damals DB Cargo) kein Interesse mehr an Geseke-Süd habe
und beabsichtige, sofern sich kein weiterer Betreiber für Geseke-Süd findet, auch den letzten Streckenabschnitt, der KBS 238f, stillzulegen.
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| Die Stilllegung nach Geseke-Süd bedeutete gleichzeitig auch die Stilllegung vom Güterbahnhof in Geseke. |
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Stand 31.12.2011
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